„Integrationstag“: vereint im gemeinsamen Glauben

Mit einer zweisprachigen heiligen Messe begann ein „Integrationstag“, an dem sich die deutsch- und polnischsprachigen Mitglieder unserer Pfarrei besser kennenlernen sollten. Unsere polnische Worship-Band spielte zweisprachige Lieder, die sowohl auf Polnisch als auch auf Deutsch gesungen werden können. Die Lesungen wurden auf Deutsch vorgetragen, Antwortpsalm und Hallelujavers auf Polnisch gesungen, das Evangelium wurde in beiden Sprachen verkündet. Pfarrer Żuk fasste die Predigt des Diakons kurz auf Polnisch zusammen. Als Schlusslied erklang das Lied zur „Schwarzen Madonna“ von Tschenstochau (Częstochowa), von deren Gnadenbild auch eine Kopie in unserer Pfarrkirche verehrt wird.

Anschließend luden die polnischsprachigen Mitglieder der Pfarrei die deutschsprachigen zu einem typisch polnischen Mittagessen in den Pfarrsaal ein. Der Herr Pfarrer spendierte das polnische Bier dazu. Man kann sagen, dass sich die Tische vor Köstlichkeiten bogen – angefangen von Suppen über Fleischspeisen und Salaten bis hin zu köstlichen Desserts. Danke und Vergelt’s Gott allen Köchinnen und Köchen und allen, die mitgeholfen haben, dass diese wunderbare gemeinsame Veranstaltung gelingen konnte!

Zwei Sprachen, zwei Nationen, zwei Kulturen – vereint durch den selben Glauben in EINER katholischen Pfarrei!

(Fotos: Riccabona)

Pfarrausflug im Zeichen des Zuhörens

Der diesjährige Pfarrausflug führte – wegen Corona um vier Monate verspätet – nach Schwiebus, Rokitno und Paradies. Für die Verschiebung vom Frühjahr wurden wir mit prachtvollem Ausflugswetter entschädigt. Ein voller Reisebus mit 55 Teilnehmern machte sich auf die Fahrt in unser Nachbarbistum und die Heimatdiözese unseres Pfarrers, Grünberg-Landsberg.

Die erste Station war die weltgrößte Christusstatue in Schwiebus (Świebodzin), die mit ihren 36m Höhe alle sehr beeindruckt hat. In der dazugehörigen Wallfahrtskirche zur Göttlichen Barmherzigkeit betteten wir den Barmherzigkeits-Risenkranz der Hl. Schwester Faustyna und wurden im Pilgerzentrum mit einem süßen zweiten Frühstück verwöhnt. Dazu gab es einen informativen Film über den Bau der Monumentalstatue.

Dan ging es weiter in der Haupt-Wallfahrtsort des Bistums Grünberg-Landsberg, nach Rikitno. Vor dem Gnadenbild der „geduldig zuhörenden Gottesmutter“ feierten wir die Heilige Messe. Pfarrer Żuk betonte in seiner Predigt die Notwendigkeit, vom oberflächlichen Hören zum Zuhören, zum Horchen und schließlich zum Gehorchen zu kommen, worin uns die Gottesmutter Maria ein Vorbild sei.

Nach einem vorzüglichen und ausgiebigen Mittagessen im Pilgerzentrum von Rokitno ging es am Nachmittag in das frühere Zisterzienserkloster „Maria im Paradies“ (Paradyż), das eine Tochtergründung des Klosters Lehnin war (1230). Heute beherbergt es das Priesterseminar des Bistums Grünberg-Landberg. Bei der ausführlichen Führung durch die ehemalige Kloster- und heutige Wallfahrtskirche war das Hören/Horchen/Gehorchen wieder Thema. Unter der Kanzel ist prominent (auf Latein) zu lesen: „Wenn du auf die Gebote des Herrn, deines Gottes, auf die ich dich heute verpflichte, hörst, indem du den Herrn, deinen Gott, liebst, auf seinen Wegen gehst und auf seine Gebote, Gesetze und Rechtsvorschriften achtest, dann wirst du leben und zahlreich werden und der Herr, dein Gott, wird dich in dem Land, in das du hineinziehst, um es in Besitz zu nehmen, segnen.“ (Dtn 30,16)

Nach einer Jause im Refektorium des Priesterseminars ging es – nochmals vorbei an der Christusstatue – zurück nach Guben.

Foto: Riccabona

Bistumswallfahrt nach Neuzelle

Bistumswallfahrt nach Neuzelle am 6. September 2020: „Herr, zeige uns deine Wege!“
Aufgrund der aktuellen Corona-Bestimmungen findet der gesamte Wallfahrtstag im Freien statt.

8.30 UhrBeichtgelegenheit in der Stiftskirche
9.15 UhrChorgebet der Mönche und Rosenkranzgebet
10.00 UhrWallfahrtshochamt
14.00 UhrAbschlussandacht

Herbst-Ausgabe des „Angelus“

Die neue Ausgabe des Gemeindebriefes „Angelus“ für die Monate September bis November 2020 ist im Druck und gibt es bereits hier als pdf-Datei zum Herunterladen!
Den aktuellen Beitrag unseres Pfarrers können Sie bereis hier im Voraus lesen:

„Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben“

Die Zeit rennt sehr schnell… Kaum habe ich in Guben meinen priesterlichen Dienst begonnen, ist schon ein Jahr vorbei… Was bringt das neue Jahr? Wir lassen uns überraschen! 😊

Eines ist sicher: Gott will uns sowohl eine neue Hoffnung schenken, als auch in die Zukunft schauen lassen. Daher wende ich mich an Sie/Euch alle mit den Worten aus dem Buch Jeremia: „Ich will Euch Zukunft und Hoffnung geben“, denn in den kommenden Tagen beginne ich als Pfarrer meinen 2. Dienstjahr in Guben und zugleich beginnen wir alle ein neues Schuljahr – auch im Bereich unserer Pfarrei und beim Religionsunterricht.

Ich möchte, dass der Religionsunterricht uns alle betrifft und nicht bloß die Schulkinder und Jugendlichen. Ich bitte Sie alle um Ihr beharrliches Gebet für alle Schüler und Schülerinnen, welche den Religionsunterricht besuchen werden. Sie brauchen unsere Gebetsunterstützung – sie brauchen die Erleuchtung des Heiligen Geistes und spirituelle Vertiefung, besonders im Bereich der Vorbereitung auf die heiligen Sakramente der Erstbeichte, der Erstkommunion, wie auch der Firmung.

Jeder Mensch braucht Unterweisung und permanente Fortbildung, angefangen natürlich bei den Kindern. Aber auch die Erwachsenen brauchen eine „Erfrischung“ des katechetischen Wissens und eine gewisse theologische Vertiefung, um den nicht religiösen Gubenern und Freunden richtig antworten uns sie auch wirksam evangelisieren zu können. 

Daher startet im Herbst ein neues Projekt: „GT – Gubener Theologie“. Es handelt sich um verschiede Themen aus der katholischen Theologie, die wir im alltäglichen Umgang mit den Menschen, wie auch zum eigenen Aufbauen brauchen.

Beten wir daher miteinander zum Heiligen Geist um Erleuchtung, um seine Assistenz und Führung, damit wir voller Hoffnung mutig in die Zukunft schauen können.

Ein gesegnetes und erfolgreiches neues Schuljahr 2020/2021!

Euer Pfarrer – Artur Żuk

Bild: Auf der Landkarte des Glaubens zurechtfinden … (Foto: Shutterstock.com)

Religionsunterricht beginnt im September

Nach langer Unterbrechung – zuerst durch die Corona-Zwangspause, dann durch die großen Ferien – beginnen wir im September wieder mit dem regelmäßigen Religionsunterricht. Die Klasseneinteilungen und Unterrichtszeiten sind wie folgt:

Religionsunterricht 1. + 2. Klasse
Donnerstag, 15.30 bis 16.15 Uhr
Beginn: 3. September
Lehrer: Diakon Markus M. Riccabona

Religionsunterricht 3. Klasse
und Vorbereitung auf die Erstkommunion
Mittwoch, 15.30 bis 16.15 Uhr
Beginn: 23. September
Lehrer: Pfarrer Dr. Artur Żuk

Religionsunterricht 4. + 5. Klasse
Donnerstag, 16.30 bis 17.15 Uhr
Beginn: 3. September
Lehrer: Diakon Markus M. Riccabona

Religionsunterricht 6. bis 8. Klasse
und Vorbereitung auf die Firmung
Mittwoch, 16.30 bis 17.15 Uhr
Beginn: 23. September
Lehrer: Pfarrer Dr. Artur Żuk

Anmeldung im Pfarrbüro

Foto: Symbolbild, Shutterstock.com

„Letztlich geht es um die neue Evangelisierung“

Stellungnahme von Bischof Wolfgang Ipolt zur neuen Instruktion der Kleruskongregation „Die pastorale Umkehr der Pfarrgemeinde im Dienst an der missionarischen Sendung der Kirche“. 

Es würde sich lohnen, in diesem vatikanischen Dokument einmal nachzuzählen, wie viele Male darin das Wort „missionarisch“ vorkommt. Das scheint mir der eigentliche cantus firmus dieser Instruktion zu sein. Bei aller Kritik, die derzeit geäußert wird, darf dieser Grundgedanke nicht klein geredet und übersehen werden.

Letztlich geht es um die neue Evangelisierung, die Papst Franziskus immer wieder insbesondere der Kirche in Deutschland ans Herz legt. Es heißt an einer Stelle: „In Anbetracht des bisher Gesagten geht es darum, Perspektiven auszumachen, die es erlauben, die ‚traditionellen‘ pfarrlichen Strukturen unter missionarischem Gesichtspunkt zu erneuern. Das ist das Herzstück der gewünschten pastoralen Umkehr, die die Verkündigung des Wortes Gottes, die Spendung der Sakramente und das karitative Zeugnis betreffen muss, d. h. die wesentlichen Bereiche, in denen die Pfarrei wächst und sich dem Mysterium, an das sie glaubt, nähert.“ (Nr. 20)

Die Kirche als ganze und ebenso jede Pfarrei vor Ort werden sich nur erneuern, wenn sie ihren Glauben an Christus vertieft.

Ich kann aus diesem Dokument nicht eine „Alleinherrschaft“ des Pfarrers herauslesen. Die Instructio verpflichtet besonders im zweiten Teil den Pfarrer zur Zusammenarbeit mit den verschiedenen Gremien der Pfarrei (Nr.101 ff.). Gerade in Deutschland haben wir damit ja eine langjährige und gute Erfahrung. Wer hier aus welchen Gründen auch immer Klerikalismus wittert, hat diese Hinweise wohl übersehen. Natürlich bekennt sich die Instructio eindeutig zur sakramentalen Struktur unserer  Kirche.

Das bedeutet aber vor allem, dass es Christus ist, in dessen Auftrag alle handeln und der Pfarrer die Aufgabe hat, gemeinsam mit den getauften Frauen und Männern in seiner Gemeinde diese Kirche vor Ort – sei es eine Pfarrei oder eine Pfarreiengemeinschaft – aufzubauen. Er hat den Dienst der Einheit der verschiedenen Charismen und Beauftragungen – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Er muss immer wieder dafür Sorge tragen, dass die verschiedenen christlichen  Gemeinschaften innerhalb einer Pfarrei beim Herrn bleiben – das geschieht vor allem durch die Feier der Eucharistie.

Ich bin als Bischof sehr dankbar dafür, dass viele Frauen und Männer in unseren Gemeinden diesen Dienst der Leitung verstehen und unterstützen und aus der Kraft ihrer Taufe und Firmung dabei geistlich mitwirken.

Wenn auch die Instructio in ihrem zweiten Teil stark von kirchenrechtlichen Fragen geprägt ist, so möchte ich auf das eigentliche Anliegen dieses Textes hinzuweisen und es verstärken: Es geht um eine Umkehr und um die missionarische Sendung jeder Pfarrei  – nicht allein und zuerst um Strukturen.

Es gilt, in jeder Struktur den Grundauftrag der Kirche neu zu entdecken und in den Blick zu nehmen: Wozu soll Kirche da sein? Wovon kann sie sich entlasten? Was muss sie nicht erreichen? Wie kann sie transparenter auf Gott hin werden? Dieser Aufgabe möchte ich mich als Bischof eines kleinen Diasporabistums im Osten Deutschlands mutig stellen.

+ Wolfgang Ipolt

Taufe von Anton Ringelhann

Am Sonntag, den 26. Juli 2020, wurde Anton Ringelhann im Rahmen des Gemeindegottesdienstes getauft. Der Heiligen Messe stand P. Isaak Maria Käfferlein vom Zisterzienserpriorat Neuzelle als Urlaubsvertretung für unseren Herrn Pfarrer vor, die Taufe nahm Diakon Markus vor.
Halleluja, Anton ist jetzt ein Kind Gottes, Halleluja!
(Fotos: Carola Ringelhann)

Anton, ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heilige Geistes.

Salbung mit Chrisam zum Priester, König und Propheten.

Bekleidung mit dem weißen Taufkleid.

Papst Franziskus weist Pfarreien an, missionarisch zu werden


Die Pfarreien der katholischen Kirche müssen sich missionarisch ausrichten – als „pulsierende Zentren der Begegnung mit Jesus Christus“ in einem „globalen und pluralen Dorf“ – und können auch in Zukunft nur von Priestern geleitet werden. Das schreibt Papst Franziskus mit einer neuen Instruktion vor, die den programmatischen Titel „Die pastorale Umkehr der Pfarrgemeinde im Dienst an der missionarischen Sendung der Kirche“ trägt.

Dort, wo keine Pfarreien möglich sind – oder nicht mehr möglich sind – sollen Bischöfe „missionarische Vorposten“ erreichten: Diese „Missionsstationen“ sollen „Gebets- und Anbetungszeiten, Katechesen und andere Initiativen zum Wohl der Gläubigen“ gewährleisten.

Die Instruktion zur „pastoralen Umkehr“ in den Pfarreien der Weltkirche wurde am Montag im Vatikan vorgestellt und im vollen Wortlaut auf dessen Website auch in deutscher Sprache veröffentlicht.

Das Dokument der Kleruskongregation regelt verbindlich – in Auslegung des geltenden Kirchenrechts – die Erneuerung der traditionellen Pfarrei: Es geht um Neuevangelisierung, ein besseres Verständnis des Glaubens sowie die rechte Feier der Sakramente.

„Die missionarische Sendung der Kirche bildet das grundlegende Leitmotiv der Erneuerung“, erklärte Msgr. Andrea Ripa, Untersekretär der Kleruskongregation, in einer am 20. Juli vorgestellten Präsentation.

„Da die Pfarrei anders als in der Vergangenheit nicht mehr der vorrangige Versammlung- und Begegnungsort ist, muss sie andere Weisen der Nähe und der Nachbarschaft im Hinblick auf ihre normalen Aktivitäten finden. Diese Aufgabe ist keine Last, die zu ertragen ist, sondern eine Herausforderung, die es mit Enthusiasmus anzupacken gilt“, heißt es in der Instruktion.

Monsignore Ripa erklärte: „Es geht darum, Perspektiven auszumachen, die es erlauben, die ‚traditionellen‘ pfarrlichen Strukturen unter missionarischem Gesichtspunkt zu erneuern“.

„Die Vertiefung der Kenntnis des Wortes Gottes, die ansprechend gestaltete Feier der Sakramente, vor allem der heiligen Eucharistie, und eine erneuerte ‚Kultur der Begegnung‘, die den Dialog, die Solidarität und die Offenheit fördert, sind die zentrale Bausteine dieser Erneuerung“.

Die erneuerte Pfarrei weise zwei weitere Charakteristika auf: „Sie will alle erreichen und einschließen, und sie ist auf die Armen bedacht. ‚Als Heiligtum, das allen offensteht, erinnert die Pfarrei, die alle ohne Ausnahme erreichen muss, daran, dass die Armen und die Ausgeschlossenen im Herzen der Kirche immer einen bevorzugten Platz haben müssen“‚.

Das elf Kapitel umfassende Schreiben ist sowohl theologisch und kirchenrechtlich begründet als auch ganz konkret in seinen Anweisungen – und mit seinen Warnungen, etwa vor den Häresien, die Franziskus als „Gnostizismus“ und „Pelagianismus“ bezeichnet.

Deutlich warnt der Papst vor diesem Hintergrund vor „Reformen“ und anderen Prozessen, die am Volk Gottes vorbeigehen und nur die Vorstellungen von Gremien und Funktionären bedienen. Strukturreformen dürfen die Gläubigen nicht außen vor lassen, mahnt Franziskus:

„Wenn wir das Volk Gottes als Ganzes und in seinen Unterschieden verdrängen, zum Schweigen bringen, zerstören, ignorieren oder auf eine kleine Elite beschränken wollen, setzen wir Gemeinschaften, pastorale Pläne, theologische und spirituelle Akzente und Strukturen ohne Wurzeln, ohne Geschichte, ohne Gesicht, ohne Gedächtnis, ohne Leib, ja ohne Leben in die Welt“.

Nur der Pfarrer ist auch ein Pfarrer

„Das Ziel der Mission und Evangelisierung der Kirche ist stets das Volk Gottes als Ganzes. Der Kodex des kanonischen Rechts hebt hervor, dass die Pfarrei kein Gebäude oder ein Bündel von Strukturen ist, sondern eine konkrete Gemeinschaft von Gläubigen, in der der Pfarrer der eigene Hirte ist“, heißt es in Abschnitt 27 der Instruktion.

Das Schreiben würdigt zugleich die Rolle eines „Pastoralrates“ – im deutschen Sprachraum oft „Pfarrgemeinderat“ – der den Pfarrer eben beraten soll; der Vatikan betont aber, dass dieser Rat auch nur beratendes Stimmrecht habe. Um legitim zu sein, „darf die Mitwirkung der Laien in der Seelsorge den Rahmen geregelter Beauftragung und Sendung nicht überschreiten“, so Ripa in der Präsentation am Montag. 

Die Instruktion stellt dazu nüchtern fest: „Das Amt des Pfarrers dient der umfassenden Seelsorge. Daher muss ein Gläubiger die Priesterweihe empfangen haben, damit er gültig zum Pfarrer ernannt werden kann. Wer sie nicht hat, kann, auch nicht im Falle des Priestermangels, weder den Titel noch die entsprechenden Funktionen erhalten“, erklärt Abschnitt 66.

„In diesem Zusammenhang spielt nicht zuletzt die Wahl der Terminologie eine Rolle, die den Unterschied zwischen dem gemeinsamen und dem besonderen Priestertum schützen muss“, so Ripa.

„Eine rein funktionale Betrachtungsweise des pastoralen Dienstes wird der Notwendigkeit einer präzisen und eindeutigen Terminologie wenig abgewinnen können. Sie bedarf der unentbehrlichen Ergänzung durch ein wirklich sakramentales Verständnis des Priestertums.“

Die Instruktion wurde vom Präfekten der Kongregation für den Klerus und vom zuständigen Sekretär des Dikasteriums am Hochfest der Heiligen Petrus und Paulus – dem 29. Juni – unterzeichnet und vom Papst approbiert.

Quelle: CNA
Foto: KNA

Neue Kurzvideo-Serie

Ab sofort gibt es regelmäßig an jedem Samstag ein Kurzvideo zu einer der Lesungen am darauffolgenden Sonntag. Der Impuls zu den ungeraden Sonntagen (im Jahreskreis) kommt jeweils von Pfarrer Artur Żuk, das Video zu den geraden Sonntagen von Diakon Markus Michael Riccabona. Das Video wird jeweils auf unserem YouTube-Kanal und auf unserer Facebook-Seite veröffentlicht.

Hier können sie das erste Kurzvideo der neuen Serie mit einem Impuls zum Evangelium vom 14. Sonntag im Jahreskreis sehen:

PFARRAUSFLUG AM 9. September

Nach der Verschiebung aufgrund der Corona-Pandemie findet unser Pfarrausflug nun schließlich am Mittwoch, den 9. September statt!
Die Fahrt führt in das Heimatbistum Grünberg-Landsberg unseres Pfarrers. Wir besuchen die weltgrößte Chistusstatue in Schwiebus, feiern die Heilige Messe im Wallfahrtsort Rokitno und besichtigen das Priesterseminar im ehemaligen Zisterzienserkloster Paradyż.
Es sind noch 5 Plätze frei, Anmeldung bitte im Pfarrbüro! Die Kosten belaufen sich auf 35 € pro Person (Busfahrt, Mahlzeiten, Führungen, Trinkgeld). Restzahlungen bitte bis 31. August!

Mittwoch, 9. September 2020, 8 bis ca. 18 Uhr

8:00 Uhr – Abfahrt Guben (8:00 Uhr vor dem Pfarrhaus, Haltestelle Sprucker Straße; ca. 8:10 Uhr Haltestelle beim Hochhaus)

9:30 Uhr – Świebodzin (Schwiebus) bei dem größten Christkönig der Welt. Besichtigung der Wallfahrtskirche der Göttlichen Barmherzigkeit (Gebet); anschließend im Pfarrheim „2. Frühstück“ (Sandwich). 

12:00 Uhr – Heilige Messe in Rokitno
vor dem Gnadenbild der „geduldig zuhörenden Gottesmutter“ in der päpstlichen Basilika. 
ca. 13:00 Uhr Mittagessen im Pilgerhaus. 

15:00 Uhr Besichtigung des Klosters Paradyż (Jordanowo); anschließend Kaffee und Kuchen

16:30 Uhr Rückfahrt nach Guben 

ehemalige Klosterkirche im Priesterseminar Paradyż
Wallfahrtskirche in Rokitno

Fotos: Riccabona