Stimmungsvolle Adventsfeier

Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Pfarrsaal bei der stimmungsvollen Adventsfeier am 2. Adventssonntag. Wie schon bei der Pfarrmesse am Vormittag, so sang unser Kirchenchor unter der Leitung von Thomas Grimm auch bei der Adventsfeier wunderbar und umrahmte den Nachmittag mit vier Stücken musikalisch.

Pfarrer Artur Żuk präsentierte und erklärte uns einen schönen polnischen Weihnachtsbrauch: das Brechen von Oblaten. Dabei werden – normalerweise erst am Heiligen Abend – mit Weihnachtsmotiven schön verzierte Oblaten geteilt und gute Wüsche zum Weihnachtsfest und zum Neuen Jahr ausgesprochen. Unsere polnischen Gemeindemitglieder machten uns dies freudig vor und unterstützten uns auch stimmgewaltig beim Singen eines polnischen Weihnachtsliedes.

Die ganze Gemeinde sang fleißig traditionelle Advents- und Weihnachtslieder, und Diakon Markus las eine Weihnachtsgeschichte von Selma Lagerlöf vor.

Danke und Vergelt’s Gott allen Helfern, die alles perfekt vorbereitet hatten und nachher wieder aufräumten!

Fotos: Riccabona, Meiert

Roratemessen – Lichter auf dem Weg zum Weihnachsfest

Die erste der drei Roratemessen in diesem Advent war besonders stimmungsvoll: ein Meer aus Kerzenlichtern in der dezent violett beleuchteten Kirche.

Die Bezeichnung „Rorate“ kommt vom lateinischen Introitusgesang Rorate caeli desuper, et nubes pluant iustum:aperiatur terra, et germinet Salvatorem. – Tauet Himmel, von oben, ihr Wolken, regnet den Gerechten: Es öffne sich die Erde und sprosse den Heiland hervor. (Jes 45,8)

Die Überraschung zum Abschluss war der Besuch des heiligen Nikolaus, der nicht nur den Kindern, sondern allen Messbesuchern ein kleines süßes Geschenk mitbrachte.

Die nächsten Roratemessen feiern wir am Freitag, den 13. Dezember, und am Freitag, den 20. Dezember, jeweils um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche. bitte eigene Kerzen oder Laternen mitbringen!

Foto: Meiert

Drei heilige Leuchttürme

Im Advent gibt es zahlreiche Heiligenfeste, die uns wie Leuchttürme auf den Weg nach Weihnachten weisen. Drei davon sind in diesen Tagen Barbara, Nikolaus und Lucia.

Um die heilige Barbara ranken sich viele Legenden, bekannt ist sie als Patronin der Bergleute, besonders von Schlesien über die Lausitz bis nach Sachsen.
Ich möchte aber auf etwas eingehen, was nicht so bekannt ist: Warum wird Barbara neben dem Turm auch mit Kelch und Hostie dargestellt? Vor ihrem Tode hat der Herr ihr die Verheißung gemacht, dass jeder, der sie als Fürsprecherin anruft, nicht sterben wird ohne das Allerheligste Sakrament des Altares empfangen zu haben .

Auch mit den heiligen Nikolaus sind zahlreiche liebenswerte Legenden verbunden. Doch auch bei ihm möchte ich auf ein eher unbekanntes Faktum hinweisen, das viel mit dem Weihnachtsfest zu tun hat:
Im  Unterschied zum Weihnachtsmann hat der heilige Nikolaus ja tatsächlich gelebt. Und als Bischof von Myra hat er am ersten großen Konzil, dem Konzil von Nicaea im Jahre 325 teilgenommen. Dort ist er mutig gegen den Arianismus aufgetreten. Und was auf diesem Konzil als Glaubenswahrheit bestätigt wurde, ist auch für das Weihnachtsfest wichtig.
Denn wer ist denn dieser Jesus, der da in Bethlehem geboren wurde. Wie das Konzil festgehalten hat: wahrer Gott und wahrer Mensch!
Kein Gott, der nur als Mensch erscheint, kein vergöttlichter Mensch, kein Halbgott, den ein Gott mit einer Menschenfrau gezeugt hat. Nein: Gott von Gott, Licht vom Licht, eines Wesens – homoousious – mit dem Vater.

Und schließlich der dritte Leuchtturm im Advent, auf den ich eingehen möchte: die heilige Lucia, die wir nächste Woche feiern. Sie hat am 13. Dezember 310 das Martyrium auf Sizilien erlitten.
Lucia bedeutet „die Leuchtende“. Sie hat ihrem Namen alle Ehre gemacht, denn sie besuchte während einer der großen Christenverfolgungen mutig die Verstecke der Christen in den Katakomben. Und um die Hände für die speisen frei zu haben, hat sie sich einen Lichterkranz aufs Haupt gesetzt, um in der Dunkelheit den Weg zu finden.
Auch mit ihr ist wie mit Barbara ein Wunder um die Eucharistie verbunden: Obwohl sie auf vielfältige Weise gemartert wurde, starb sie erst, als ihr Bischof Eutychius die Eucharistie gereicht hatte.
So scheint am Gedenktag der hl. Lucia, wenn die Tage noch eimal kürzer und noch dunkler werden, ein helles Licht auf, das uns schon auf Weihnachten verweist.

Möge die Fürsprache dieser drei Heiligen und der Königin aller Heiligen, der Jungfrau und Gottesmutter Maria, zu deren Ehren wir die heutige Messe feiern, uns für Weihnachten bereiten.

Diakon Markus

Foto: Żuk

Bischof Ipolt zum Beginn des "Synodalen Weges"

Liebe Schwestern und  Brüder!

Am ersten Adventssonntag wird in der St. Jakobus-Kathedrale nicht nur die erste Kerze am Adventskranz entzündet, sondern auch die Kerze, die für die kommenden zwei Jahre darauf hinweisen soll, dass die Kirche in Deutschland sich auf einen Synodalen Weg begeben hat.  Sie wird künftig bei allen  Gottesdiensten in der Kathedrale brennen – in der Phase der Sanierung der Kathedrale ab Februar 2020 werden wir dafür einen anderen Ort suchen.

Die deutschen Bischöfe haben verabredet, dass eine solche Kerze in jeder Bischofskirche leuchten soll – als ein Zeichen dieses gemeinsamen Weges.

Auf dem Synodalen Weg  soll es vor allem darum gehen, das Vertrauen, das die Kirche durch den Missbrauchsskandal eingebüßt hat, wieder zu gewinnen und tiefer zu entdecken, was im Leben unserer  Ortskirchen tatsächlich dem Evangelium entspricht, aber auch das zu benennen, was der Botschaft Jesu widerspricht und wo wir zur Umkehr und zu einem Neuanfang eingeladen sind. Das Ziel dieses Weges muss eine neue Evangelisierung in unserem Land sein – das bedeutet eine größere Angleichung an den Herrn und an unseren Auftrag als katholische Kirche. Es gilt die echten „Zeichen der Zeit“ zu unterscheiden, von dem was Zeitgeist und bloßer Mainstream ist. Das hat uns Papst Franziskus in seinem Brief an das pilgernde Gottesvolk im Juni ans Herz gelegt.

Ich bitte Sie, diesen Synodalen Weg mit Ihrem Gebet zu begleiten – ein Text dazu wird in den Pfarreien unseres Bistums verteilt werden.

Von Herzen wünsche ich Ihnen eine gesegnete und fruchtbare Adventszeit 2019,
Ihr Bischof
+ Wolfgang

Foto: Bistum Görlitz/Raphael Schmidt

Wir sagen euch an …

… den lieben Advent, sehet die erste Kerze brennt!

Im Advent gibt es Weihnachtmärkte, wo man alles Mögliche und Unmögliche kaufen kann. Es gibt Weihnachtskonzerte und andere Weihnachtsveranstaltungen, wo man ausgeht und bestens unterhalten wird. Im Advent gibt es jede Menge Weihnachtsfeiern, weil man ja in der Firma, im Büro, im Verein und überall sonst noch auch Weihnachten feiern will.

Nur, es ist Advent und nicht Weihnachten. Die Weihnachtszeit beginnt am 25. Dezember und endet mit dem Fest der Taufe des Herrn, dem Sonntag nach dem Dreikönigsfest. DAS ist die Weihnachtszeit. DA feiern wir Weihnachten, zweieinhalb Wochen lang.

Aber davor, bitte, da ist keine Weihnachtszeit, sondern Advent. Und da sollen wir nicht feiern, sondern uns auf Weihnachten, auf die Ankunft des Herrn vorbereiten. Advent, das ist eine Bußzeit, darum auch Violett als liturgische Farbe. Es ist eine Zeit der Umkehr.

Darum heißt es auch heute im Römerbrief: „Lasst uns ehrenhaft leben wie am Tag, ohne maßloses Essen und Trinken, ohne Unzucht und Ausschweifung.“ Und im heutigen Evangelium: „Wie die Menschen in den Tagen vor der Flut aßen und tranken und heirateten, bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging, und nichts ahnten, bis die Flut hereinbrach und alle wegraffte, so wird es auch bei der Ankunft des Menschensohnes sein.“

Es geschieht immer ganz plötzlich: Wie leben dahin, das Jahr vergeht, und plötzlich ist Advent. Und kaum ist der Advent gekommen, ist auch schon Weihnachten da. Wie es in Psalm 90 heißt: „Rasch geht es (das Leben) vorbei, wir fliegen dahin.“

So ist der erste Adventsonntag ein gute und wichtige Bremse vor dem Weihnachtsfest. Er reißt uns heraus aus dem Dahinfliegen und stellt uns mit dem Blick auf das Ende der Welt die Frage: „Bist du bereit? Bist du bereit für das Ende? Bist du bereit zum Sterben?“

Diese Frage passt so gar nicht zu unserer adventlichen Stimmung. Doch es geht zu Beginn des Advents nicht um den romantischen Blick auf das Kindlein in der Krippe, sondern um den realistischen Blick auf unser Leben: Sind wir bereit Ihm zu begegnen, vor Ihm zu stehen, wenn die Ewigkeit in unser endliches Leben hereinbricht?

Der Zeichenlehrer meiner Frau hat sie gelehrt, dass ein Bild in jedem Stadium des Zeichnens oder Malens fertig sein muss. Wann immer ich mit der Arbeit an dem Bild abbreche, muss es so stehen bleiben können.
Das gilt auch für unser Leben. Wir wissen nicht, wann der Herr kommt. Sind wir bereit? Sind wir fertig?

Mit dem Blick auf unser Seelenheil und auf das ewige Leben, wird das meiste, mit dem wir uns jeden Tag beschäftigen, völlig unwichtig und unbedeutend. Nehmen wir uns ein Beispiel an todkranken Menschen, die ihr irdisches Ende vor Augen haben. Plötzlich erkennen sie, was wirklich wichtig ist im Leben, worauf es ankommt. Und sie verschwenden keine Zeit mehr, denn die Zeit die ihnen bleibt, ist zu kostbar, um sich mit Nebensächlichkeiten zu beschäftigen.

Diakon Markus

Das Sakrament der Heiligen Beichte

Foto: Meiert

Friedenslicht entzündet

Das Friedenslicht wird jedes Jahr zu Beginn der Adventsszeit in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet und dann durch die Pfadfinder und andere Jugendorganisationen als Zeichen des Friedens über die ganze Welt verteilt.

Die Pfarreien im deutschen Guben und im polnischen Gubin tauschen das Friedenslicht am Freitag, den 20. Dezember, um 16.00 Uhr auf der Neißebrücke aus.

Das Friedenslicht wird an Weihnachten in der Christnacht am 24. Dezember in der Pfarrkirche verteilt.

Bild: Viktoria Kampenhuber aus Enns (Österreich) entzündet das Friedenslicht in der Geburtsgrotte in Bethlehem (Foto: ORF)

Wer ist unser König?

Heute gibt es keine „echten Könige“ mehr. Deswegen sagen viele, dass die Bezeichnung „König“ für Jesus unpassend und unverständlich geworden sei. Nun, wie sollten wir denn Jesus bezeichnen? Jesus, unser Kanzler, oder: Jesus, unser Präsident? Sie merken, wie lächerlich das wäre. Außerdem weiß jeder im Inneren, was ein wirklicher König ist.

Wie ist aber nun das Königtum Christi zu verstehen? Ich möchte drei Aspekte hervorheben:

Erstens stammt Jesus tatsächlich direkt von König David ab, und zwar sowohl über seine Mutter Maria, als auch über seinen Adoptivvater Josef. Die an David ergangene Verheißung, dass ein Nachkomme von ihm über Israel herrschen und das Königtum wiederherstellen werde erfüllt sich an ihm. Auch Messias musste aus dem Geschlecht Davids stammen. 

In Jesus ist Verheißung erfüllt, er versteht dieses Königtum jedoch anders. Im Verhörvor Pilatus sagt er: „Mein Königtum ist nicht von dieser Welt.” (Joh. 18, 36). Erst nach dieser Klarstellung gibt er auf die Nachfrage des Pilatus zu: “Du sagst es, ich bin ein König”, um dann aber sofort hinzuzufügen: „Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege.” (Joh. 18, 37).

Natürlich denkt Pilatus ganz und gar in den Kategorien dieser Welt und versteht Königtum als politische Institution. So ist seine Schlussbemerkung mehr als verständlich: “Was ist Wahrheit?” (Joh. 18, 38). Ein Königtum, das der Wahrheit verpflichtet ist, kann Er sich schlicht nicht vorstellen. Und ich denke: Da steht er nicht allein!

Das Entscheidende an einem König ist, dass er vorangeht, und dass sein Volk ihm nachfolgt. Die Nachfolge dieses Königs ist jedoch zunächst keine glanzvolle. Jesus hat daran erinnert, dass wer herrscht, dienen muss, und dass nur wer dient, auch herrschen kann: das ist der 2. Aspekt.

Im Christushymnus im Philipperbrief heißt es: „Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern er entäußerte sich / und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen; er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.“ Er ist in seinem Dienst in die äußerste Finsternis der Sünde, des Fluches und des Todes hinabgestiegen. 

Tatsächlich ist Jesus der letzte König der Juden der so tituliert und auch gekrönt wurde. Der Spross aus Isais Stamm wurde mit Dornen gekrönt, die Tafel über seinem Haupt besagte, dass er der König der Juden ist, und schon David prophezeite, „vom Holz herab herrscht unser Gott“. Sein Thron ist das Kreuz. Und deswegen besteht die Treue zu unserem König, ihm in der Hingabe nachzufolgen, ihn selbst in allen Menschen zu sehen, ihm in unserem Nächsten zu dienen.

Zum 3. Aspekt lesen wir im Hymnus im Philipperbrief weiter: „Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt:  «Jesus Christus ist der Herr» – zur Ehre Gottes, des Vaters.“

Folgen wir Jeus also in den Tod, das heißt, kreuzigen wir unser Ich für das Du, dann werden wir auch mit ihm herrschen in Ewigkeit – so wie er es uns verheißen hat.

Zum Schluss allerdings noch eine wichtige Frage, die wir uns heute am Christkönigssonntag stellen sollten: Wer ist unser König? Zu welchem König bekennen wir uns öffentlich? Welchen König folgen wir in unserem täglichen Leben? Wer sitzt da auf dem Thron? Der Herr oder ein Götze? Wer ist die Nummer 1 in unserem Leben? Meine Familie? Mein Beruf? Meine Freizeit? Ich selbst? Meine Bequemlichkeit?

Darum steht das Gebot: „Du sollst keine anderen Götter haben vor meinem Angesicht“ auch an erster Stelle. Alle anderen hängen davon ab. Und im Vaterunser beten wir: „Geheiligt werde dein Name.“ – Was ist uns heilig? Der Name Gottes, der sich in Jesus Christus geoffenbart hat.

So heißt es in dem alten, schönen Lied: „Christus, meinKönig, Dirnur alleinschwöre ich die Liebe lilienrein, bis in den Tod die Treue!“

Diakon Markus

Bild: Christus Pantokrator, Cefalu (Foto: Andreas Wahra, edited by Entheta)

Nächstenliebe nicht delegieren

Am 19. November feiern wir den Gedenktag der hl. Elisabeth von Thüringen, die u.a. Patronin der Caritas-Vereinigungen ist. 

Die Gefahr ist groß, dass wir die Caritas (ein Grundvollzug der katholischen Kirche) delegieren: an den Caritaskreis der Pfarre, an die Caritas des Bistums, an professionelle Einrichtungen.

Nächstenliebe kann jedoch niemals delegiert werden! Schauen wir genau, wer unsere tätige Hilfe braucht: Ist jemand in meiner Umgebung einsam? Kann sich jemand die Heizung nicht leisten? Braucht jemand Hilfe beim Einkaufen? Ist jemand krank?

Heilige Elisabeth, bitte für uns, damit unsere Herzen und unsere Hände geöffnet werden!

Bild: Meister der Gewandstudien: Elisabeth-Triptychon (Ausschnitt), um 1480, in der Staatlichen Kunsthalle in Karlsruhe (Foto: public domain)

Neue Seiten!

Ab sofort gibt es neue informative Seiten auf der Pfarrhomepage! Unter dem Menüpunkt Gemeinde finden Sie jetzt auch den jeweils aktuellen Gemeindebrief, den Lektorenplan sowie den Küsterplan.
Auch für die Kirchenmusik gibt es eine neue Seite mit allen Terminen des Chores und der Band.
Schauen Sie regelmäßig hinein!

Foto: Riccabona

Dankfest für Ehrenamtliche

Der zweite „Erntedank“ in unserer Pfarrei: Mit einer Feier mit Dankmesse und gemeinsamem Mahl bedankte sich die Pfarrei bei den über 50 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre unermüdlichen und unersetzlichen Dienste. Vergelt’s Gott!

Emmer Margarete
Franz Manfred                    
Franz Maria
Gajda Theresia
Gesikiewicz Karin 
Gezorreck Michael
Grimm Maria-Theresia
Grimm Michael
Grimm Peter
Grimm Thomas
Hanschke Elisabeth
Hauser Barbara   
Hirsch Marlene
Hoffmann Roswitha
Jähne Peter
Kramwinkel Christel
Kruppa Bernadett
Kubiak Teresa
Lehmann Dietmar   
Lehmann Gudrun
Lenze Valerie
Meiert David 
Meiert Katarzyna                          
Merker Bogdan
Mierzwa Annemarie
Palme Marlies
Passeck F.-M.
Plonka Gisela
Plonka Leopold
Plonka Peter
Plonka Thomas
Purand Cornelia
Rathmann Gerd
Rathmann Mariola
Ringelhann Carola
Ringelhann Christian
Ringelhann Christoph 
Ringelhann Johannes
Roman, Anna
Schultz Eberhard
Schultz Gisela
Skoczykloda Kathrin
Slupina Ursula
Stoll Kystyna
Tilgner Conrad
Tilgner Eva
Tiller Bärbel
Türk Johannes
Ulbricht Ellen
Weiss Barbara
Weiss Reinhold
Weiss Veronika
Wilke Barbara
Wilke Beate
Wilke Martin
Wilke Thomas

Foto: Riccabona

Unser Ziel ist Gott!

„Wir hoffen nur noch auf eine bessere Welt, einen solidarischeren, ökologischeren, offeneren, gerechteren Planeten. Doch das reicht nicht für eine göttliche Hoffnung! Das Ziel unserer Sehnsucht ist Gott selbst! Unser Herz ist zu groß für diese beschränkte Welt! Mit dem heiligen Augustinus müssen wir ausrufen: ‚Geschaffen hast du uns im Hinblick auf dich, und unruhig ist unser Herz, bis es ruhet in dir.‘ […] Wir sind berufen, in Fülle vergöttlicht zu werden. Das – und nichts anderes – ist der Himmel!“
(Robert Kardinal Sarah)

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