Friede – Schalom

Den aktuellen Gemeindeboten „Angelus“ für die Monate März bis Mai 2022 gibt es hier zum Herunterladen!
Die Kolumne „diakonal“ gibt es auch gleich hier zu lesen:

Wie sehnen wir uns doch nach Frieden! In einer Zeit, in der wider alle Hoffnung in Europa Krieg ist, nehmen Gebete und Initiativen für den Frieden zu. Wenn der Krieg näher rückt, machen wir uns plötzlich wieder Sorgen um den Frieden.

Doch selbst die Abwesenheit von Krieg bedeutet noch nicht, dass Frieden herrscht. Schauen wir auf die Spaltungen und Zerwürfnisse in unserer Gesellschaft, schauen wir auf die Krise der Kirche in Deutschland und schauen wir – ja, auf uns selbst!

Seien wir ehrlich: Wie kann in unseren Familien, in unserer Gemeinde, in unserem Land und schließlich auf der ganzen Welt Frieden sein, wenn der Unfriede in uns selbst herrscht, in unseren Herzen?

Die erste Gabe des Auferstandenen war der Friede. Jesu erste Worte an seine Jünger waren: Friede sei mit euch! Und wie oft wiederholte er diese Zusprache! 

Wahrer, wirklicher, dauerhafter Friede kann nicht von uns „gemacht“ werden, er ist die Gabe des Herrn: Sein „Schalom“ ist weit mehr als die Abwesenheit von Krieg und Kämpfen (auch in uns), sondern darüber hinaus Gesundheit, Sicherheit, Ruhe und umfassendes Heil.

Nur wenn wir uns in einer persönlichen Beziehung zum Auferstandenen von ihm umwandeln lassen, erfahren wir auch sein „Schalom“, sein Heil, seinen wahren Frieden – in uns und in der ganzen Welt!

Diakon Markus

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